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Individuelle Parkraumkonzepte für Kommunen und Städte.

Wer wo und wie lange parken darf, das regeln klare Daten. Wir erheben die Ist-Situation, analysieren die Konflikte und entwickeln ein maßgeschneidertes Konzept: DSGVO-konform, rechtssicher, wirtschaftlich und umsetzungsreif.

Infografik Parkraumkonzept
Belegungsdaten Stunden- und tagesgenau
Standzeit-Histogramme Pendler bis Kurzparker
Konzept-Bausteine Zonen, Tarife, Schilder
Beschlussvorlage Fertig für den Gemeinderat
Auswahl-Hilfe

Welcher Baustein passt zu Ihrem Parkraum-Projekt?

Parkraum-Projekte starten mit Daten und enden mit einem umsetzbaren Konzept — hier die typischen Einstiegs-Fragen mit unserer Empfehlung.

Auslastung quantifizieren

Wie voll sind die Stellplätze tagsüber, nachts, am Wochenende? Erhebung liefert die Zahlen-Grundlage.

Parkraum-Erhebung

Anwohnerparken einführen

Wer parkt aktuell wo, wie lange? Erhebung mit Kennzeichen-Aufnahme klärt Bewohner-/Fremdparker-Anteile.

Parkraum-Erhebung

Park-Konzept entwickeln

Parkraumkonzept nach §45 StVO, Anwohnerparkzonen, Bewirtschaftungsmodell — von der Bestandsaufnahme bis zur Beschlussvorlage.

Parkraum-Konzeption

Förderbedarf begründen

Stellplatz-Defizit oder Über-Angebot quantifiziert — Konzeption baut darauf belastbare Investitionsentscheidungen auf.

Parkraum-Konzeption

BB

„Wer wo und wie lange parken darf, regeln am Ende klare Daten — DSGVO-konform erhoben, rechtssicher dokumentiert und mit konkreten Maßnahmen direkt umsetzungsreif. Das ist unser Versprechen."

Dr.-Ing. Benedikt Bracher Geschäftsführung · Schuh & Co.
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Was wir verbessern

Vier konkrete Wirkungen.

Mehr Ordnung

Klare Regeln und Strukturen für Anwohner, Besucher und Lieferverkehr.

Kürzere Suchzeiten

Reduzierter Parksuchverkehr durch transparente Datenlage und gezielte Maßnahmen.

Weniger Falschparker

Höhere Akzeptanz durch datenbasierte Begründung — und damit besser durchsetzbare Regeln.

Höhere Aufenthaltsqualität

Entlastete Innenstädte profitieren Anwohner, Einzelhandel und Gastronomie gleichermaßen.

Parkraumerhebung in einer Innenstadt
Aus einer Hand

Parksuchverkehr belastet — fehlende Daten verstärken das Problem.

Parksuchverkehr belastet Anwohner, hemmt den Einzelhandel und verschlechtert die Aufenthaltsqualität. Gleichzeitig fehlt Kommunen oft die objektive Datenbasis, um parkverkehrsrechtliche Maßnahmen politisch und rechtlich begründen zu können.

Wir liefern beides: präzise Erhebungen vor Ort und darauf aufbauende Konzepte, die unmittelbar in die Praxis überführt werden können. Ohne Schnittstellen-Probleme, ohne Drittdaten-Risiko — von der Bestandsaufnahme bis zur Beschlussvorlage für den Gemeinderat.

Die Datenerhebung ist DSGVO-konform: Kennzeichen werden direkt im Erhebungsgerät pseudonymisiert. Klartext-Kennzeichen entstehen nicht.

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Referenz

Wie wir das in der Praxis liefern.

„Erst die Daten, dann die Maßnahmen — der Gemeinderats-Beschluss kam ohne langwierige Debatte zustande."
— Mittelstadt in Oberbayern · Innenstadt-Parkraumkonzept 2024
Unser Auftrag

Was wir für die Mittelstadt erledigt haben:

  • Erhebungsgebiet definiert: Innenstadt-Kerngebiet plus angrenzende Wohnviertel
  • Teilautomatisierte Kennzeichenerfassung über mehrere Werktage und ein Wochenende
  • Manuelle Begehung zur Bestandsaufnahme aller Stellplätze und Sonderflächen
  • Auswertung Belegungsgrad, Standzeiten und Nutzergruppen — Anwohner / Kurzparker / Pendler
  • Konzept mit Anwohnerparkzonen, Kurzzeit-Bereichen und priorisierter Bewirtschaftung
  • Beschlussvorlage und Präsentation für den Gemeinderat
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Aus der Planungspraxis

Wann ein Parkraumkonzept der richtige Weg ist.

Ein Parkraumkonzept ist immer dann der richtige Weg, wenn Anwohner-Beschwerden, Einzelhandels-Erreichbarkeit und Pendler-Auslastung in einem Stadtteil aufeinandertreffen — und Sie als Kommune eine sachliche, rechtssichere Grundlage für Ihre Entscheidung brauchen. Klassische Auslöser sind hohe Stellplatzauslastung in Wohngebieten, Beschwerden über Fremdparker, ungeklärte Liefer- und Sonderflächen oder die Vorbereitung einer Anwohnerparkzone nach § 45 StVO.

Der typische Weg führt von der Parkraumerhebung mit Belegungsgrad-Messung, Standzeit-Histogrammen und Nutzergruppen-Klassifikation hin zum individuellen Parkraumkonzept mit Anwohnerparkzone, Kurzzeit-Bereichen, Tarif-Modell und Beschilderungs-Plan. Die Datenerhebung ist DSGVO-konform: Kennzeichen werden direkt im Erhebungsgerät pseudonymisiert, Klartext-Kennzeichen entstehen nicht, Klagen wegen Datenschutz sind technisch ausgeschlossen.

Am Ende übergeben wir eine Beschlussvorlage, die im Gemeinderat präsentierbar ist — mit Lage- und Zonenplänen, Kosten-Nutzen-Übersicht und Bürger-Information. Damit bekommen Sie nicht nur ein Konzept, sondern eine Grundlage, die Sie politisch tragen und rechtssicher umsetzen können.

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Parkraumkonzept und Beschlussvorlage
Häufige Fragen

Was unsere Kunden oft fragen.

Die häufigsten Fragen rund um Parkraum-Erhebung und -Konzeption — kurz beantwortet. Alles Weitere klären wir im kostenlosen Erstgespräch.

Wer profitiert von einer Parkraum-Konzeption?

Anwohner, Besucher, Einzelhandel & Gastronomie, die Stadt selbst (durch bessere Steuerung) und letztlich auch das Klima durch Reduktion von Parksuchverkehr.

Für welche Gebiete sinnvoll?

Städte/Gemeinden mit hoher Stellplatzauslastung, Bereiche ohne Parkregelung, Gebiete mit hohem Parksuchverkehr, Orte mit Anwohner- oder Gewerbebeschwerden, Pendler-/Event-/Tourismus-bedingte Hochlast-Gebiete.

Welche Maßnahmen sind möglich?

Bewohnerparken, optimierte Parkgebühren und -zonen, Kurzzeitparken, Park & Ride, Fahrradabstellanlagen, digitale Parkraumbewirtschaftung — abgestimmt auf Ihre lokale Situation.

Ist die Erfassung DSGVO-konform?

Ja. Kennzeichen werden technisch direkt im Erhebungsgerät pseudonymisiert (Hash-Wert). Es entstehen keine Klartext-Kennzeichen-Dateien und keine Personenbezüge.

Wie läuft die Erhebung praktisch ab?

Erstgespräch und Gebietsabgrenzung, Ortsbegehung mit Bestandsaufnahme, Messkampagne über mehrere Werktage und ein Wochenende, anschließend Auswertung und Bericht. Vier klar getaktete Schritte.

Was wird konkret analysiert?

Stellplatzbestand, Belegungsgrad nach Wochentag und Tageszeit, Parkdauer und Standzeiten, Nutzergruppen (Anwohner, Kurzparker, Lieferverkehr, Dauerparker), Sonderstellplätze (Behinderten, E-Lade, Kurzzeit, Liefer) und der Abgleich von Beschwerden mit objektiven Messwerten.

Wie lange dauert ein Projekt von Erhebung bis Konzept?

Eine typische Erhebung läuft über mehrere Werktage plus ein Wochenende. Die Auswertung folgt direkt anschließend. Die Konzeption ist der separate Folgeschritt — abhängig von Größe und Komplexität des Gebiets in der Regel innerhalb weniger Wochen abgeschlossen.

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